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LG Bochum: Werbung mit „günstigsten Top-Preisen“ ist keine Spitzenstellungsbehauptung

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Rechtsanwalt Dr. Ole DammLG Bochum, Urteil vom 22.09.2010, Az. I-13 O 94/10
§§ 4 Nr. 10, 5 Abs. 1 Nr. 2, 8, 12 UWG

Das LG Bochum hat entschieden, dass die Werbeaussage eines Onlineshops, dass Artikel „zu günstigsten Top-Preisen“ angeboten werden, nicht wettbewerbswidrig ist. Nach Auffassung des Gerichts handele es sich bei der Werbeaussage lediglich um eine substanzlose Anpreisung ohne konkreten Tatsachengehalt. Begründet wurde dies damit, dass nicht der bestimmte Artikel „die“ verwendet worden sei und die Kombination aus „günstigste“ und „Top“ eine reklamehafte Anpreisung ohne Tatsachengehalt darstelle. Es solle lediglich zum Ausdrück gebracht werden, dass die Beklagte zu der Gruppe der günstigeren Anbieter gehöre, nicht, dass sie die Günstigste sei.

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Die teuerste Marke der Welt. Die teuerste Marke Deutschlands.

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Nach einer Studie der US-Rating-Agentur von Millward Brown Optimor besitzt, wie onlinemarktplatz.de jetzt berichtet (JavaScript-Link: onlinemarktplatz), die Marke Google weltweit den höchsten Wert mit etwa 100 Mrd. US-Dollar. Platz 2 belegt demnach die Marke Microsoft mit 76 Mrd. US-Dollar. Interessant ist auch, dass die Marke BMW in Deutschland die teuerste Marke darstellt; weltweit rangiert sie auf Platz 13: Wer sie ihr eigen nennen wollte, müsste, so sie denn zum Verkauf stünde, sich mindestens 23,9 Mrd. US-Dollar finanzieren lassen. SAP rangiert mit 23,6 Mrd. US-Dollar auf dem zweiten Platz (JavaScript-Link: Brands).

Montag 11. Mai 2009|Kategorien: Markenrecht, Onlinehandel|Schlagwörter: , , , , , , , , |

Zählt auch Ihr Onlineshop zu den Top 500-Onlineshops in Deutschland?

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Nach einer Mitteilung von exciting commerce darf sich zu den Top 500-Shops in Deutschland zählen, wer über den eigenen Shop mindestens 500.000,00 EUR Umsatz macht. „Online-Shops mit mehr als 1.350,00 Euro Umsatz pro Tag dürfen sich also hierzulande zu den umsatzstarken Online-Shops zählen“. exciting commerce geht nach einer Studie des Hauptverbandes des deutschen Onlinehandels davon aus, dass es in Deutschland 50.000 Online-Shops geben soll. eBay habe im August 2008 über 12.000 Powerseller verfügt (? Klicken Sie bitte auf diesen LInk, der JavaScript verwendet: exciting commerce).

Mittwoch 7. Januar 2009|Kategorien: Onlinehandel|Schlagwörter: , , , , , , , |

Die Top-10 der im Jahr 2008 raubkopierten Computerspiele

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Das Angebot von raubkopierter Software gehört zu den drängensten Problemen der Spieleindustrie, aber auch des Onlinehandels, dem erhebliche Umsätze hierdurch verloren gehen. Das Onlineportal CHIP berichtete über ein Torrent-Portal, welches sich die Mühe gemacht hat, eine Liste der am häufigsten über BitTorrent geladenen Spiele des Jahres 2008 zu erstellen. Unter den Titeln finden sich beliebte Kriegs- aber auch Sportspiele wie PES 2009 (Pro Evolution Soccer 2009), Fallout 3, FarCry 2 oder Grand Theft Auto San Andreas. (? Klicken Sie auf diesen Link, der JavaScript verwendet: CHIP).

Freitag 19. Dezember 2008|Kategorien: Onlinehandel|Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , |

China verdrängt Deutschland von Platz 2 der beliebtesten Top-Level-Domains

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„Lange war die deutsche Top-Level-Domain ‚.de‘ unangefochten das beliebteste Länderkürzel der Welt und nach ‚.com‘ die zweitbeliebteste Endung überhaupt. Jetzt verweist das chinesische ‚.cn‘ Deutschland auf den dritten Platz.“ berichtet heute die Seite german.china.org.cn unter Verweis auf eine aktuelle Studie des Anbieters von Internet-Infrastrukturdiensten VeriSign (? Klicken Sie bitte auf diesen Link, der JavaScript verwendet: TDL).

Freitag 12. Dezember 2008|Kategorien: Domains News+Recht, Onlinehandel|Schlagwörter: , , , , , , , , , , , |

EBAY: WOW!-Wochen bei eBay / Aktionsprodukte zu Niedrigst-Preisen

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Frank Weyermann (Onlinemarktplatz.de)“eBay ruft mit den WOW! Wochen eine Preisoffensive aus. Bis kurz vor dem Fest gibt es auf dem deutschen Online-Marktplatz jeden Donnerstag ein neues Top-Produkt zum Tiefstpreis – selbst große Einzelhandelsketten liegen mit ihren Schnäppchen-Angeboten über dem ausgerufenen Preis.” berichtet Onlinemarktplatz.de (? Klicken Sie bitte auf diesen Link, der JavaScript verwendet: WOW!-Wochen). Anbieter der Produkte sind ordentliche Onlinehändler, die sich als Mitglieder auf der Internethandelsplattform eBay registriert haben. eBay tritt anders als Amazon, wie auch in der Vergangenheit, nicht selbst als Anbieter auf.

Freitag 7. November 2008|Kategorien: EBAY News+Recht|Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , |
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